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Sperr- und Rauhnächte

Rituale für die Zeit vom 8.12. bis 6.1.

Foto eines Menschen bei Nacht vor mächtigem Bergmassiv

Während du nach altem Brauch vom 8.12. bis 20.12. an jedem Tag einen Monat des vergangenen Jahres verabschieden kannst, kannst du vom 24.12. bis 6.1. an jedem Tag einen der Monate des neuen Jahres "erträumen".

 

So kannst du dein vergangenes Jahr bewusst und in Dankbarkeit abschließen und dich dem neuen Jahr frei und freudig zuwenden. Ein sehr schöner Brauch, der die Achtsamkeit fördert, entschleunigt und bei dem dich die archetypische Kraft der Alten Weisen unterstützt.

 

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Wie dich deine Ahnen unterstützen

Altes Wissen für die Neue Zeit?

Foto von Vorfahren mit Blume auf Holztisch

Jetzt im November wird der Toten gedacht, unserer Ahnen. Eine wundervolle Möglichkeit zu erforschen, welch Erfahrungsschätze uns unsere Ahnen mitgegeben haben, welch Stärken und Talente sie uns vererbt, welch Lernkurven sie uns vorgelebt haben. 

 

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1.11. - Samhain

Was es mit Samhain auf sich hat und wie du es für dich oder im Schwesternkreis feiern kannst

Foto einer Frau vor nächtlichem Himmel

Rund um den 1.11. wird im christlichen Glauben der Toten und der Kraft unserer Ahnen gedacht. Für die alten Kelten war dies der Zeitpunkt, in die zweite Jahreshälfte zu starten und eine Art Silvester zu feiern. In neuerer Zeit wird Halloween gefeiert. 

 

Samhain fällt als altes Fest der Germanen und Kelten in die besonders präsente Zeit des Archetyps der Magierin und Heilerin und lädt uns ein, uns mit unseren verstorbenen Liebsten auszusöhnen und ihre Kraft in uns zu verankern. Und zu Samhain dürfen wir uns auch mit unserem eigenen Tod befassen.

 

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Befreite Weiblichkeit

Deine ureigene Identität finden

Foto einer Frau im Kornfeld

Als ich kürzlich dem Interview mit einer österreichischen Künstlerin und Feministin lauschte, war ich hin- und hergerissen.

 

Auf der einen Seite war ich erfüllt von einer tiefen Dankbarkeit für den Kampfgeist dieser Frau. Für ihre polarisierende Art, für ihr kritisches Hinterfragen jeglicher Konventionen und für ihre sehr anschauliche Kunst, die schonungslos aufdeckte, was der Gleichberechtigung von Frau und Mann bis heute im Wege steht.

 

Andererseits empfand ich so manche Äußerung dieser Frau über Männer als genauso chauvinistisch wie die Äußerungen vieler Männer über Frauen. Und teilen konnte ich auch nicht ihre Freude daran, dass wir Frauen nun endlich ein Leben wie Männer führen könnten. Denn das war nie das, was ich wollte.

 

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Spirituelle Erschöpfung

Die Selbstoptimierungsfalle spiritueller Menschen

Foto eines Menschen im Bett mit Decke über dem Kopf

Irgendwie kann ich nicht nicht selbstreflexiv sein. :-) Auf die Frage, was mir das Wichtigste in meinem Leben ist, antwortete ich bereits als Jugendliche mit "meine Weiterentwicklung" und meinte bereits damals mein persönliches und spirituelles Wachstum - auch wenn es zu dieser Zeit unter anderen Vorzeichen stand als heute.

 

Nun gibt es allerdings auch Phasen, in denen bin ich einfach nur erschöpft. Es will nicht so recht weitergehen mit dem inneren Wachstum, die Inspiration ist weg, meine Kreativität liegt am Boden. Ich verfalle in Antriebslosigkeit und Schwermut. Was ich daraus lernen durfte und darf, liest du hier.

 

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