· 

Wie du hinderliche Glaubenssätze erkennst und loslässt

Wie du dich von alten Mustern befreist und dich auf das ausrichtest, was du wirklich erleben möchtest

Foto Ketten

Man nimmt an, dass der Mensch bis zu 20.000 Glaubenssätze in sich trägt. Aus diesen Glaubenssätzen ergeben sich innere Haltungen, persönliche Einstellungen und Verhaltensmuster, die zu eigenen, familiären, systemischen, gesellschaftlichen „Regeln" und Strömungen werden (können) und die unser Leben maßgeblich gestalten.

 

Wenn du dein Leben umgestalten möchtest, dann ist es essentiell, alte und hinderliche Glaubenssätze und Informationen aufzuspüren, sie aufzulösen oder "umzuschreiben" und dich auf das zu fokussieren, was du wirklich in deinem Leben erleben willst.

 

Wie das geht, verrate ich dir in diesem Artikel!

 

Was sind denn eigentlich Glaubenssätze?

Damit wir von den gleichen Dingen sprechen, möchte ich zunächst meine Definition von Glaubenssätzen mit dir teilen:

 

Aus meiner Sicht sind Glaubenssätze Überzeugungen von uns selbst, von anderen, unserer Gesellschaft und der Welt. Und diese Glaubenssätze können dein Leben positiv oder negativ beeinflussen, sich zuträglich und motivierend (z.B. "Ich kann alles schaffen, was ich wirklich will.") oder aber bremsend oder einengend auswirken (wie z.B. "Ich schaffe das alles nicht.").

 

Dabei ist es völlig gleich, ob du dir deiner Glaubenssätze bewusst bist oder nicht. Sie wirken immer! Denn sie tragen eine energetische Schwingung in sich, die sich ausbreitet und mehr vom selben anzieht.

 

Treiben dich also Sorgen oder Versagensängste um, kreierst du damit ein energetisches Feld der Sorgen und Ängste, die dich auch in Zukunft Erfahrungen machen lassen, die deine Sorgen und Ängste bestätigen. Hüpfst du vertrauensvoll und freudig durch den Tag, werden dir mehr Erfahrungen präsentiert, die dein Vertrauen und deine Freude rechtfertigen und nähren.

 

Es macht also absolut Sinn, sehr achtsam damit zu sein, welche Gedanken du pflegst, welche Gefühle und Emotionen du nährst und mit welcher inneren Haltung du deinen Tag gestaltest! (Siehe auch #HerzBusinessMeditation Nr. 27 - Wie du deine Schöpferkraft aktivierst & gute Intentionen setzt.)

 

Wie entstehen Glaubenssätze?

1 Glaubenssätze und Muster können meiner Erfahrung nach über unser Körperbewusstsein von unseren Ahnen also von unserer Familie mütterlicher- wie väterlicherseits an uns weitergegeben werden.

 

Andere Glaubenssätze entstehen, weil wir in unserem Leben bestimmte Erfahrungen machen, die gewisse Konsequenzen nach sich gezogen haben. Wir haben gelernt: Wenn ich dieses tue, passiert jenes. Zum Beispiel: Wenn ich lieb bin, werde ich gemocht. So entsteht möglicherweise die Idee "Ich muss lieb sein, wenn ich gemocht werden will."

 

Überzeugungen entstehen auch dann, wenn wir Beobachter eines intensiven,  einschneidenden oder manchmal auch banalen Erlebnisses werden (entweder live und in Farbe oder aber via Internet, Fernsehen, Kino, Radio & Co.!).

Wenn wir z.B. einen Unfall beobachten oder ein uns nahestehender Mensch eine Krankheit meistert oder daran verstirbt. Aber auch, wenn wir in Schmonzetten immer wieder verliebte Paare beobachten, die eine wunderschöne Hochzeit feiern. Von allen möglichen Erlebnissen um uns herum leiten wir vermeintlich überlebenswichtige Überzeugungen ab, wie z.B. dass es gefährlich ist, über die Straße zu gehen, weil man überfahren werden könnte oder dass man an Krebs manchmal aber längst nicht immer verstirbt. Aber eben auch, dass z.B. wahre Liebe ihren Höhepunkt in einer grandiosen Hochzeit findet. 

 

Du merkst, Überzeugungen können große, dicke nahezu unverdauliche Brocken sein, wenn sie in emotionalen oder körperlichen Extremsituationen entstehen. Sie können aber auch ganz unscheinbar daherkommen und doch dein Leben prägen.

 

Aus meiner Sicht gibt es auch eine vierte Kategorie von Überzeugungen: Glaubenssätze, die wir möglicherweise aus vergangenen Leben mitgebracht haben. Sie sind sozusagen das Gepäck unserer Seele. So könnte deine Seele z.B. die Überzeugung mit in dieses Leben hineingetragen haben, dass es gefährlich ist, Heilwissen, seinen Glauben oder eine politische Meinung offen zu zeigen, weil sie bereits einmal dafür angefeindet oder verfolgt wurde.

 

Nicht zu unterschätzen ist auch das Kollektiv. Alle Lebewesen sind über unser aller Körperbewusstsein und Mutter Erde miteinander verwoben. Wir stehen in ständigem Informationsaustausch miteinander und können uns auf diese Weise auch Denkmuster, Glaubenssätze und Verhaltensweisen anderer zu eigen machen - im zuträglichen wie im hemmenden Sinne. So entstehen z.B. gesellschaftliche Strömungen, die unser Umfeld und auch uns erfassen können.

 

Wie und wo sind Glaubenssätze gespeichert?

Ich bin der Auffassung, dass Glaubenssätze und Überzeugungen sowohl in unserem Energiefeld als auch sehr konkret in all unseren Zellen abgespeichert werden. Einige dieser Überzeugungen sind uns bewusst, die meisten längst ins Unbewusste gewandert und zu vertrauten Verhaltensmustern, Automatismen und Routinen geworden.

 

Warum Überzeugungen so wertvoll und nützlich sind

Warum nun schleppen wir all diese 20.000 Überzeugungen mit uns herum? Dir wird wahrscheinlich längst klar sein, dass sie wertvolle Überlebenshilfen sind. Sie sollen uns die Richtung für unser Überleben aufzeigen und auch für ein glückliches, schmerzfreies Leben. 

 

Im Moment ihres Entstehens sind sie meist absolut stimmig und ratsam. Zu einem späteren Zeitpunkt in unserem Leben können die gleichen Überzeugungen längst überholt und nicht mehr dienlich sein.

 

Es ist also unsere Aufgabe, immer mal wieder unseren "mentalen Schreibtisch" aufzuräumen und dabei auch die angegilbten Akten ganz hinten im Schrank einer genauen Prüfung zu unterziehen. Zu schauen, ob das, was wir als nützliche Ideen gepflegt haben, immer noch unterstützend ist.

 

Überzeugungen werden zu Handlungen und Routinen und schenken Sicherheit

Das überaus Bequeme und zugleich Knifflige an Überzeugungen ist: Sie werden zu unserer Realität und nehmen Einfluss auf unsere Handlungen. Und wiederholte Handlungen werden zu Routinen. Routinen wiederum schenken uns Gefühle der Sicherheit, des Vertrauten und der Stabilität. Schließlich können wir bei all den vielen Entscheidungen, die wir tagtäglich zu treffen haben, nicht jedes Mal in allen Details erforschen, wie wir am besten mit den Dingen verfahren wollen. In der Regel sind schnelle Handlungen erforderlich und automatisiertes Tun sehr nützlich.

 

Deshalb vergessen wir relativ schnell, warum wir auf bestimmte Dinge immer in der gleichen Art und Weise reagieren. Unser Glaubenssatz ist zu einem Verhaltensmuster geworden, das uns wohltuende Routine geworden ist. Und was in der Vergangenheit gut funktioniert und positive Gefühle erzeugt hat, behalten wir gerne bei.

 

Wie du erkennst, dass sich etwas in dir von Altem lösen möchte

Wenn es gut läuft in deinem Leben, wirst du nicht unbedingt etwas ändern wollen. Solltest du allerdings feststellen, dass sich die Dinge nicht so entwickeln, wie du es dir wünschst, dass z.B. die große Liebe ausbleibt, dass du im Beruf immer an der selben Stelle festhängst oder du bei immer den gleichen Themen in die Luft gehst, dann bist du eingeladen, deine Glaubenssätze zu hinterfragen.

 

Wie du erkennst, dass hinderliche Muster aktiv sind - 6 Tipps

Dass ein hinderlicher, veralteter Glaubenssatz aktiv ist, erkennst du in der Regel daran,  

 

1 Dass du dich gar nicht für ein Ziel / einen Weg / ein Anliegen entscheiden kannst.

 

2 Dass du zwar ein Ziel / Herzensanliegen für dich gefunden hast, dich aber nicht auf den Weg zur Erreichung eines Zieles oder Anliegens machst.

 

3 Dass du das Gefühl hast, dich auf dem Weg zu deinem Ziel im Kreis zu drehen, dass du immer wieder die gleichen Erfahrungen sammelst.

 

4 Dass du keine nennenswerte Resonanz oder Begeisterung auf deine Angebote / dein Anliegen von anderen erhältst. 

 

5 Dass du bestimmte Dinge versuchst zu vermeiden (Ablenkungs-, Ausweichmanöver, verbale Verschleierung).

 

Dass du dich ganz allgemein mit Emotionen wie Frust, Sorgen, Stress, Druck, Ärger, Zorn,  Festhalten, Schwere, Resignation herumplagst. 

 

Wie du herausfindest, welche Überzeugungen dich bremsen - 7 Anregungen für die Selbstbeobachtung

1 Notiere dir sich wiederholende, dir unangenehme Ereignisse und arbeite „den gemeinsamen Nenner" bzw. Ähnlichkeiten heraus.

 

2 Notiere dir „beliebte Sprüche", Aussagen und Verhaltensweisen deiner Eltern oder anderer Bezugspersonen aus deiner Kindheit. Bei welchen hast du das Gefühl, dass du sie dir zu eigen gemacht hast? Möchtest du sie behalten?

 

3 Achte auf deine Wortwahl: Welche „Sprüche" wiederholst du? Welche Geschichten erzählst du dir und anderen immer wieder gerne? Sind deine Sprüche / Geschichten hilfreich für dich?

 

4 Achte auf deine Wortwahl: Sagst du Sätze wie „Ich muss ..." / „Ich sollte..."? Dahinter verbergen sich meist in der Kindheit übernommene Zwänge, die du dir zu eigen gemacht hast.

 

5 Wie reagierst du auf die Aussagen anderer über dich? Kannst du den Rat eines anderen nicht annehmen, reagierst du verletzt oder macht etwas in dir im positiven wie negativen Sinne „Click", könnte sich hier ein hinderliches Muster verbergen. Was ist es konkret, was dich triggert?

 

6 Was nervt dich an anderen? Meist kannst du sicher sein, dass genau das „Nervige am anderen" auch dir zu eigen ist oder du es mit hohem Kraftaufwand zu vermeiden suchst, z.B. weil dir vermittelt wurde, dass „man dies oder jenes nicht macht". Was ist es konkret, was dich am anderen nervt? Was nervt dich an dir selbst?

 

7 Beschäftige dich mit den gesellschaftlichen Rollenbildern. Welche erfüllst du gerne und voller Begeisterung, welche nicht? Welche möchtest du leben, welche nicht?

 

Wie du herausfindest, welche Überzeugungen dich bremsen - befrage die Höhere Weisheit

Ich persönlich bin manchmal ein wenig ungeduldig und habe nicht immer Zeit und Lust, meine Glaubenssätze und Verhaltensmuster in allen Details zu hinterfragen.

 

Deshalb nehme ich die Abkürzung, die zwar etwas Übung braucht, aber maximal zuverlässig ist: Ich befrage die Höhere Weisheit oder die Quelle.

Dazu verbinde ich mich mit meinem Herzen als Tor zu meiner Seele und zur Höheren Weisheit und erbitte Klarheit. So erbitte ich z.B. Informationen, die mir Aufschluss darüber geben, weshalb es mir gerade so schwer fällt, eine Entscheidung zu treffen oder weshalb ich in punkto YXZ immer wieder ähnliche unbefriedigende Erfahrungen mache.

 

Auch du bist herzlich eingeladen, diesen Weg auszuprobieren. Frage dein Unterbewusstsein, dein höheres Selbst, die göttliche Quelle, deine geistigen Helfer, woran auch immer du "glaubst". Erbitte einfach Klarheit für das Thema, das dich gerade umtreibt.

 

Die Kunst ist allerdings, die Botschaften wahrzunehmen, die dir als Antworten geschickt werden. Denn diese Botschaften erhältst du auf deine dir ganz eigene Art und Weise. Ich persönlich empfange oft innere Bilder, Stimmungen und auch Worte. Andere erhalten Symbole oder Geräusche als Antworten.

Und da diese Botschaften nicht gerade laut daherkommen, erfordern sie ein aktives Zuhören von dir. Und sei vorgewarnt: Die Botschaften, die du erhältst, sind zwar immer liebevoll und unterstützend, aber auch von einer konfrontierenden Direktheit und Ehrlichkeit geprägt. :-) Manche Botschaft möchtest du möglicherweise gar nicht hören, weil ihre Umsetzung dein Leben auf den Kopf stellen könnte. Die Gefahr besteht also darin, dass du unliebsame Botschaften möglicherweise ausblendest, einfach auf "Durchzug" stellst.

 

Für den Anfang kann es deshalb sehr hilfreich sein, dir Unterstützung bei dieser Form des Aufspürens alter Muster und Glaubenssätze zu holen. Zum einen, um zu erforschen, wie dein Weg zur Kontaktaufnahme mit der Höheren Weisheit ausschaut. Zum anderen um herauszufinden, wie du Botschaften empfangen kannst und in die Umsetzung bringst.

 

Hast du es aber einmal raus, wird dir diese Methode der Befragung der Höheren Weisheit in allen Lebensbereichen sehr dienlich sein!

 

Was dir bei der Neugestaltung deines Lebens hilft

Wenn du deinem Leben eine neue Richtung geben möchtest, ist es zum einen sehr hilfreich beide Hirnhälften (linke = Verstand, rechte = Intuition) zu aktivieren und zusammen zu führen. Denn nur, wenn beide Hirnhälften zusammenarbeiten, ist schöpferisches Denken und Handeln (nach dem Resonanzprinzip) möglich.

 

Musik hören und Musizieren, Tanzen, Yoga, kinesiologische Übungen, Qi Gong, Handarbeiten, Malen, Meditation u.v.m., können dich darin unterstützen, deine Hirnhälften zu aktivieren und zu einem gesunden Zusammenspiel einzuladen.

 

Ich persönlich habe zusätzlich sehr gute Erfahrungen damit gemacht, mein Herz als Tor zu meiner seelischen Weisheit zu nutzen, um Hinweise zu erhalten und Erkenntnisse zu gewinnen (siehe auch HerzBusinessMeditation Nr. 27, die du dir kostenfrei anschauen kannst) oder aber mein Unbewusstes zu befragen (z.B. mittels schamanischer Reisen, Heilreisen oder Aufstellungen).

 

Auch meine geistigen Helfer sind mir stets große Unterstützung, wenn ich sie um Mithilfe ersuche. Hier gilt dein freier Wille. Wenn du dir also Unterstützung durch deine geistigen Helfer, deinen Schutzengel oder wofür auch immer du dich öffnen kannst, wünschst, dann musst du selbst aktiv werden und sie um Hilfe bitten und dich ihrem Rat öffnen und anvertrauen. 

 

Wie du alte Glaubenssätze auflöst

1 Zunächst ist es natürlich hilfreich zu erkennen, dass es in dir einen Glaubenssatz / ein Verhaltensmuster gibt, der / das nicht mehr aktuell und deshalb eher bremsend als förderlich für dich ist. Meine 6 Tipps dafür hast du weiter oben bekommen.

 

2 Du kannst viele Glaubenssätze auch auflösen, ohne konkret zu wissen, wie sie ausschauen. Mehr dazu findest du unter 5. In vielen Fällen kann es allerdings für deine Bewusstseinserweiterung und damit im Sinne deines Seelenplans sein, zu erkennen, wie dein nicht mehr aktueller Glaubenssatz konkret aussieht. Mit Hilfe der oben aufgeführten 7 Übungen der Selbstbeobachtung bzw. der Befragung der Quelle, kannst du deinem Glaubenssatz sehr konkret auf die Spur kommen.

 

3 Verabschiede deinen Glaubenssatz in liebevoller Dankbarkeit. Denn in einer vergangenen Situation war er dir einmal sehr dienlich. 

Solltest du dir einen Glaubenssatz zu eigen gemacht haben, der gar nichts mit dir und deinem Leben zu tun hat, sondern z.B. ein Glaubenssatz deiner Eltern, Geschwister oder deines gesellschaftlichen Umfelds ist, dann kannst du ihn auch liebevoll an denjenigen zurückgeben, von dem du ihn übernommen hast. Dafür eignen sich Aufstellungen gut. Du kannst dies aber auch im Geiste tun.

Wenn du deinen Glaubenssatz auflöst, schau, dass du Rituale findest, die alle Zellen bereinigen. Denn in ihnen sind all unsere Glaubenssätze gespeichert.

 

4 Wenn du einen Glaubenssatz auflöst, hinterlässt er eine energetische "Lücke", die sich herrlich dafür eignet, dass der gleiche oder ein ähnlicher Glaubenssatz zu dir zurückkehrt. ;-) Deshalb mache dir entweder einen neuen dienlichen Glaubenssatz zu eigen und füge ihn in die entstandene "Lücke" ein oder fülle die "Lücke" mit bedingungsloser Liebe.

 

5 Auch bei der Auflösung von Glaubenssätzen kannst du die geistige Welt und die Höhere Weisheit um Unterstützung bitten. Da du ein schöpferisches Wesen bist, kannst du sogar Anweisungen erteilen. Eine Anweisung zum Auflösen eines Glaubenssatzes könnte z.B. so lauten:

 

"Hiermit weise ich an, dass der nicht mehr aktuelle Glaubenssatz ... aus meinem System, meinem Energiefeld und meinen Zellen inklusive aller Sicherheits- und Speicherungskopien und aller infoenergetischen Abdrücke sowie inklusive aller Aus- und Nebenwirkungen gelöscht ist. Dies geschehe im Einklang mit der Liebe, im Einklang mit meinem Seelenplan und im Einklang mit der Höheren Weisheit sowie zum höchsten Wohle aller. Die entstandene Lücke ist mit der Urschwingung bedingungsloser Liebe aufgefüllt. So sei es, so ist es. DANKE!"

 

Bitte beachte, dass es ein paar Tage, Wochen und manchmal Monate dauern kann, bis sich alle Resultate deines Wirkens zeigen! Manchmal ist es auch nötig, nachzubessern. Sollten dir Glaubenssätze erhalten bleiben, könnte es sein, dass sie im Sinne deines Seelenplans noch benötigt werden oder dass Bündnisse, Versprechen oder ähnliches vorhanden sind, die ebenfalls aufgelöst werden müssen. Du kannst in dem Fall einfach experimentieren, was dich weiterbringt oder Unterstützung in Anspruch nehmen.

 

Freude & Dankbarkeit "erhöhen" deine Schwingung und erleichtern dir den neuen Weg

Zu guter Letzt sei meine Lieblingsinfo an dich übermittelt. ;-) Nähre dein Herz, nähre die Freude, übe dich in Dankbarkeit. Das "erhöht" deine energetische Schwingung und lädt nicht nur mehr Erlebnisse der Freude in dein Leben ein, sondern macht dich auch empfänglicher für die Botschaften der Höheren Weisheit, deines Herzens und deiner Seele. 

 

Zusätzlich empfehle ich dir, dich mehrmals täglich innerlich auf das auszurichten, was du wirklich in deinem Leben erleben möchtest. Wähle eine dir zuträgliche innere Haltung und übe dich im Vertrauen auf deine Schöpferkraft und die Höhere Weisheit.

 

 

Puh, das war wieder einmal ganz schön viel Input für einen Blogartikel. Ich hoffe, all diese Infos sind dir maximal dienlich! Ich freue mich riesig, wenn du mir von deinen Erfahrungen berichtest!

 

Nun lass dein Licht leuchten! Es ist so wertvoll, dass es dich gibt!

Alles Liebe,

deine Inga

Kommentar schreiben

Kommentare: 0