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12 Rituale für die Rauhnächte

Wie du die Kraft der Rauhnächte nutzt, um dein Leben neu auszurichten

Räucherwerk, das ein Herz bildet

12 Nächte - 12 Monate - 1 Meditation für deine innere Bereinigung und für die Ausrichtung auf das, was wirklich wesentlich für dich ist.

 

Es erwarten dich eine kostenfreie Aufzeichnung der Meditation vom 25.12.2018 um 18.00 Uhr in meinem Youtubekanal sowie eine ausführliche Anleitung, wie du die Rauhnächte für die bewusste Gestaltung deines Lebens nutzen und deine archetypischen Kräfte befreien und zu neuer Größe erblühen lassen kannst hier im Artikel.

 

Rauhnächte - von ihrer Entstehung und Bedeutung

Die 12 Rauhnächte waren schon bei den alten Kelten eine geachtete, magische Zeit. Sie dienten der inneren Reinigung (mittels Rauch und Räucherwerk), dem Austreiben "böser" Geister und "innerer Dämonen", dem Verabschieden des Vergangenen und der Neuausrichtung auf das Kommende. Eine machtvolle Zeit der Rituale also.

 

Nach alter Überlieferung bietet jede der Rauhnächte die Möglichkeit, sich mit einem Monat des vergangenen Jahres und dem selben Monat des kommenden Jahres und seiner jeweiligen archetypischen Kraft zu verbinden. 

 

Anregungen für Rituale gibt es im Netz viele. Ich persönlich richte mich mit den Ritualen der Rauhnächte sehr gern an den jahreskreislichen Festen und den 13 Archetypen der Frau aus, die ich dir hier in meinem Blog und in der YinHerzJahresgruppe immer mal wieder vorstelle.

 

Hier kommen also meine ganz persönlichen Anregungen für die bewusste Gestaltung deiner Rauhnächte, die dich dabei unterstützen mögen, Altes wertschätzend hinter dir zu lassen und dich bewusst und genährt von vergangenen Erfahrungen auf Neues und wirklich Wesentliches auszurichten.

 

Viel Freude damit!

 

PS: Alle männlichen Leser mögen mir verzeihen, dass die folgenden Anregungen Bezug auf die weiblichen Archetypen nehmen. Diese Archetypen können selbstverständlich auch auf den männlichen Kontext bezogen werden. "Übersetze" sie dir einfach in deine männliche Welt. :-)

 

Grundanleitung für die Meditationen der Rauhnächte

Du bist eingeladen, dir an jedem Tag oder Abend zwischen dem 25.12. und 6.1. ein wenig Zeit für ein bewusstes Innehalten, ein kleines Ritual und eine kraftvolle Meditation zu nehmen. Wähle einfach das Format, das für dich machbar und stimmig ist. Meine Anregung für dich sieht so aus:

 

Du benötigst: Eine große Kerze, die du in jeder Rauhnacht und in jedem Monat des Folgejahres erneut anzünden kannst oder aber 12 Kerzen (für jede Rauhnacht und damit für jeden Monat eine) und wenn du magst ein wenig Räucherwerk, mit dessen Hilfe du dich und deine Wohnräume reinigen kannst. Ich persönlich bin sehr empfindlich, was Düfte angeht und ziehe ein Solebad vor der Meditation zur Reinigung vor.

 

Schritt 1: Suche dir die Fragen zur jeweiligen Rauhnacht heraus, die du weiter unten in diesem Artikel findest, und beantworte sie aus einer inneren Stille heraus. Vielleicht nach ein wenig Sport oder während eines winterlichen Spaziergangs.

 

Begib dich dabei in die Position einer liebevollen Beobachterin deiner selbst und lasse die Antworten auf die Fragen spontan kommen. Werte nicht, nimm einfach nur wahr, welche Erkenntnisse sich selbstbewusst und stolz zeigen wollen und sei achtsam, dass du auch die Erkenntnisse einlädst und wahrnimmst, die zart und leise, unauffällig oder ein wenig schmerzlich daherkommen. Nimm all diese Erkenntnisse liebevoll in dein Herz, in dem Gewahrsein, dass alle diese Erkenntnisse besonderen Schätzen gleichen, die dich weitertragen durch dein buntes Leben. 

 

Schritt 2: Meditation 

 

Ziehe dich in Stille zurück, entzünde eine Kerze, evt. dein Räucherwerk und setze dich aufrecht und bequem hin. Blicke auf das Licht der Kerze und den Rauch deines Räucherwerks oder schließe deine Augen. Richte dann deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Nimm drei tiefe Atemzüge, in dem Gewahrsein, dass du mit jedem Einatmen all die Inspirationen aufnimmst, die du nun brauchst und mit jedem Ausatmen all das abgibst, was du hinter dir lässt und nicht mehr brauchst. Danach beobachte noch ein Weilchen, wie dein Atem kommt und geht und sich der Prozess des Auftankens und Loslassens fortsetzt. 

 

Dann atme ganz bewusst in deinen Herz- und Brustraum hinein und spüre, wie sich dein Brustraum mit jedem Atemzug hebt und senkt, weitet und wieder verengt. Nimm dabei Kontakt zu deinem Herzen auf. Spüre wie es als körperliches Organ und auch als Seelenzentrum seine wertvolle Arbeit tut. Dir Tor zu deiner Seele und zur Urliebe ist. Spüre die Liebe, die dort, in deinem Herzraum wohnt. 

 

Lasse nun nacheinander Blüten in deinem Herzraum entstehen. Blüten, die in Form, Farbe und Größe deiner Liebe zu Mutter Erde, Vater Kosmos und zu den vier Himmelsrichtungen und Elementen Ausdruck verleihen. 

 

Beginne mit Mutter Erde. Lasse eine Blüte in deinem Herzen entstehen, die deiner Liebe zu deiner irdischen Heimat ausdrückt. Und wenn sie die für dich stimmige Größe, Form und Farbe hat, dann lasse sie voller Dankbarkeit aus deinem Herzen hinaus nach unten gleiten, tief in Mutter Erde hinein.

 

Halte einen Moment inne und lausche auf eine mögliche Antwort.

 

Lasse nun eine Blüte der Liebe für Vater Kosmos, deiner kosmischen Heimat, in deinem Herzen entstehen. Und wenn sie die für dich stimmige Größe, Form und Farbe hat, dann lasse sie voller Dankbarkeit aus deinem Herzen hinaus nach oben gleiten, zu Vater Kosmos hinauf.

 

Halte einen Moment inne und lausche auf eine mögliche Antwort.

 

Schicke nun auch Blüten der Liebe an

 

die Kräfte des Nordens, der Inspiration und Klarheit, der Innenschau, der Nacht, des Winters und des Windes,

die Kräfte des Ostens, der aufgehenden Sonne, des Blitzes, des Neubeginns, des Morgens, Frühlings und des Feuers,

die Kräfte des Südens, des Tages, des Sommers und des Wassers,

die Kräfte des Westens, der untergehenden Sonne, der Ernte, des Abends, des Herbstes und der Erde. 

 

Halte auch hier wieder einen Moment inne und lausche auf eine mögliche Antwort.

 

So allverbunden du nun bist, lasse eine Blüte der Liebe in deinem Herzen entstehen, die du dir selbst schenkst. Die du dem archetypischen Teil in dir schenkst, der an diesem Rauhnacht-Tag im Vordergrund steht.

Lasse in diese Blüte der Liebe unbedingt auch deine Dankbarkeit für die gewonnenen Erkenntnisse aus dem vergangenen Jahr und die vielleicht sogar schmerzlich gemeisterten Herausforderungen einfließen.

Und wenn diese Blüte die für dich stimmige Größe, Form und Farbe hat, dann lasse sie aus deinem Herzen heraus immer größer werden, bis sie dich, deinen Körper und deinen Lichtkörper voll und ganz ausfüllt und dich mit Liebe, Dankbarkeit und Freude anfüllt und auf diese Weise alles Alte, nicht mehr Dienliche aus dir herausschmilzt und heilt. Dieser Prozess setzt sich so lange fort, bis du nur noch die gewonnene Erkenntnis, Liebe, Dankbarkeit, Freude, Licht und die Lebendigkeit deiner Herzens-Blüte spürst. 

 

Halte auch jetzt wieder einen Moment inne und lausche auf eine mögliche Antwort.

 

Und zu guter Letzt wendest du dich dem Monat und dem Archetyp, dem dieser Rauhtag, diese Rauhnacht gewidmet ist, zu. Du richtest über dein Herz deine Aufmerksamkeit auf die Wünsche, die du für das kommende Jahr hast. Jedem einzelnen kannst du eine Blüte der Liebe, Dankbarkeit und Freude schicken und ihn mit folgenden Worten bekräftigen:

 

..., ich danke dir, dass du da bist und nun noch mehr Raum in meinem Leben einnimmst.

Ich danke mir, dass ich mich für alle lichtvollen Erkenntnissen und Energien wertschätzend öffne, die mich dabei unterstützen, dich willkommen zu heißen und mein Leben neu mit dir zu gestalten. 

Ich liebe ... und ... liebt mich.

So sei es, so ist es, danke, amen und aho!

 

Erläuterung: Wenn du dir also wünschst, dass sich wieder mehr Verspieltheit, finanzieller Reichtum oder Urvertrauen in deinem Leben zeigt, dann bekräftigst du deinen Wunsch so:

 

"Liebe Verspieltheit, lieber finanzielle Reichtum, liebes Urvertrauen, ich danke dir, dass du da bist und nun noch mehr Raum in meinem Leben einnimmst. 

Ich danke mir, dass ich mich für alle lichtvollen Erkenntnissen und Energien wertschätzend öffne, die mich dabei unterstützen, dich (liebe Verspieltheit, lieber finanzielle Reichtum, liebes Urvertrauen) willkommen zu heißen und mein Leben neu mit dir zu gestalten.

Ich liebe meine Verspieltheit, finanziellen Reichtum oder das Urvertrauen und meine Verspieltheit, der finanzielle Reichtum oder das Urvertrauen liebt mich.

So sei es, so ist es, danke, amen und aho!"

 

Lass deine Wünsche noch ein wenig nachklingen und spüre, wie sie bereits erfüllt sind.

 

Dann atme nochmals bewusst in deinen Herzraum hinein und verabschiede nun alle Kräfte, die du eingeladen und mit deinen Herzblüten beschenkt hast in tiefer Dankbarkeit. 

 

Dann atme wie zu Beginn dreimal tief ein und aus und kehre mit jedem Atemzug ein Stück mehr zurück in dein Hier und Jetzt. Nach dem dritten Atemzug öffnest du die Augen und bist hellwach, erfrischt, von Urliebe und Urlicht durchströmt.

 

Bewege dich ein wenig und blase die Kerze aus.

 

 

Konkrete Fragen und Aufgaben für die Rauhnächte

25./26.12. - Magie des Januars, deiner Wurzelkraft & dem Samen des Neuen

In der Nacht vom 25.12. auf den 26.12. kannst du dich in einer Meditation mit dem Januar des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und der besonderen Kraft von Tod und Wiedergeburt (symbolisiert durch den Archetyp der Dunklen Mutter), deiner inneren Urkräfte von Leben und Sterben und deiner Verbindung zur winterlich ruhenden Mutter Erde befassen.

 

Folgende Fragen können dir dabei behilflich sein. Du kannst dich ihnen in einer Meditation widmen und dir die Antworten auf die Fragen, die dich besonders bewegen notieren.

  • Was ist im Januar des vergangenen Jahres geschehen?
  • Was ist im vergangenen Jahr in Bezug auf Tod und Wiedergeburt (das kann sich auch auf innere Anteile oder Lebensbereiche beziehen), meine Urkraft und meine Verbindung zur winterlich ruhenden Mutter Erde geschehen?
  • Was hat mich im vergangenen Januar wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?
  • Was wünsche ich mir für den Januar des kommenden Jahres?
  • Was wünsche ich mir für den Umgang mit meiner Urkraft und meiner Verbindung zur winterlich ruhenden Mutter Erde? 
  • Was soll aus dem Schoß der Dunkelheit neu- oder wiedergeboren werden?

 

26.12./27.12. - Magie des Februars, deines inneren Kindes und deiner Verspieltheit

In der Nacht vom 26.12. auf den 27.12. kannst du dich in einer Meditation mit dem Februar des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und der besonderen Kraft deiner inneren Tochter (deines inneren Kindes) befassen. Folgende Fragen können dir dabei behilflich sein:

  • Was ist im Februar des vergangenen Jahres geschehen?
  • Was ist im vergangenen Jahr in Bezug auf mein inneres Kind, meine spielerische Leichtigkeit und kindliche Neugier geschehen?
  • Was hat mir Freude und Lebendigkeit geschenkt?
  • Was hat dich im vergangenen Februar wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den Februar des kommenden Jahres?
  • Was wünsche ich mir für mein inneres Kind, meine Verspieltheit, meine kindliche Neugier und unschuldige Entdeckerlust?

 

27./28.12. - Magie des März' und der jungen Frau in dir

In der Nacht vom 27.12. auf den 28.12. kannst du dich in einer Meditation mit dem März des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und der besonderen Kraft deiner inneren jungen Frau, also der Lebensphase der Pubertät und erwachenden Sexualität und Fruchtbarkeit befassen. Folgende Fragen können dir dabei behilflich sein. Du kannst aber auch nochmals in den Archetyp der jungen Frau eintauchen, den ich im vergangenen Jahr in diesem Blog vorgestellt habe und dich in die dort aufgeführten Fragen vertiefen.

  • Was ist im März des vergangenen Jahres geschehen?
  • Was ist im vergangenen Jahr in Bezug auf die junge Frau in mir geschehen? Was hat mich körperlich, geistig oder seelisch erblühen oder erwachen lassen? 
  • Was hat mir Identität als Frau geschenkt?
  • Was hat mich im vergangenen März wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den März des kommenden Jahres?
  • Was wünsche ich mir für meine "Fruchtbarkeit" (körperlich, geistig und seelisch), für meine Sexualität, für meine Neugier auf die Liebe, für mein körperliches, geistiges und seelisches Erwachen?

 

28./29.12. - Magie des Aprils und der Blutsschwester in dir

In der Nacht vom 28.12. auf den 29.12. kannst du dich in einer Meditation mit dem April des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und der besonderen Kraft deiner inneren Blutsschwester befassen. Sie schenkt dir Klarheit über deine Prägung als Frau und der Verbundenheit mit dem weiblichen Kollektiv. Mehr zur Blutsschwester erfährst du in meinem Artikel. Für diese Rauhnacht kannst du dich mit den Fragen aus dem Artikel oder aber mit diesen Fragen befassen:

  • Was ist im April des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über meine Verbundenheit zum weiblichen Kollektiv gewinnen? Fühle ich mich als Frau von der Gemeinschaft gehalten, getragen und genährt oder als einsame Kriegerin, in Opposition und Konkurrenz zu anderen Frauen?
  • Wo war ich mir selbst gute Freundin?
  • Was hat mich im vergangenen April wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den April des kommenden Jahres?
  • Was wünsche ich mir für meine Anbindung an das weibliche Kollektiv, an die Gemeinschaft der Frauen?
  • Wie möchte ich mir selbst noch mehr Freundin sein?

 

29./30.12. - Magie des Mai und der Liebenden und Geliebten in dir

In der Nacht vom 29.12. auf den 30.12. kannst du dich in einer Meditation mit dem Mai des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und der besonderen Kraft der Liebe, der Geliebten und Liebenden in dir befassen. Tauche in die unten genannten Fragen oder aber in die Energie des Archetyps wie in meinem Artikel vorgestellt ein. 

  • Was ist im Mai des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über die Liebe (auf körperlicher, geistiger, seelischer Ebene) sammeln? Was habe ich über mich als Liebende und Geliebte erfahren?
  • Was hat mich im vergangenen Mai wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den Mai des kommenden Jahres?
  • Welchen Platz möchte ich der Liebe in meinem Leben einräumen? 
  • Wie möchte ich mich als Liebende und / oder Geliebte künftig erfahren? Was möchte ich mir und anderen schenken und was nehme ich in Dankbarkeit an?

 

30./31.12. - Magie des Juni und der Mutter in dir

In der Nacht vom 30.12. auf den 31.12. kannst du dich in einer Meditation mit dem Juni des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und deiner mütterlichen Superkraft befassen. Tauche in die unten genannten Fragen ein oder lies meinen Artikel über den Archetyp der Mutter, um dich mit dieser Kraft in dir zu verbinden.

  • Was ist im Juni des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über meine mütterliche Energie erfahren? (Egal, ob du nun Mutter bist oder nicht, diese Kraft wohnt in dir!)
  • Was konnte ich über meine Beziehung zu meiner Mutter lernen?
  • Was hat mich im vergangenen Juni oder in Bezug auf meine mütterliche Energie wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den Juni des kommenden Jahres?
  • Welchen Platz möchte ich meiner Mutter und meiner eigenen mütterlichen Energie oder Mutterrolle in meinem Leben einräumen? 
  • Wie möchte ich mich als Mutter künftig erfahren? 
  • Was möchte ich künftig nähren und was soll mich nähren?

 

31.12./1.1. - Magie des Juli und der Hebamme in dir

In der Nacht vom 31.12. auf den 1.1. kannst du dich in einer Meditation mit dem Juli des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und deiner Hebammenkraft befassen. Die Hebamme hat die besondere Gabe, andere Menschen in essentiellen Lebenslagen beratend zu begleiten. Mehr über diesen speziellen Archetyp erfährst du in meinem Artikel über die Hebamme, um dich mit dieser Kraft in dir zu verbinden.

  • Was ist im Juli des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über mich als "Geburtshelferin, Beraterin und weise Begleiterin" erfahren?
  • Was hat mich im vergangenen Juli wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den Juli des kommenden Jahres?
  • Welchen Platz möchte ich der Begleitung anderer Menschen in meinem Leben (beruflich und / oder privat) einräumen? 

 

1./2.1. - Magie des August und der Amazone in dir

In der Nacht vom 1.1. auf den 2.1. kannst du dich in einer Meditation mit dem August des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres und deiner inneren Amazone und Kämpferin befassen. Tauche einfach in die unten stehenden Fragen ein oder lies meinen Artikel über die Amazone, um dich mit ihrer Energie zu verbinden und dich zu erforschen.

  • Was ist im August des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über mich als Amazone und Kämpferin erfahren?
  • Wofür habe ich gekämpft und was habe ich dadurch (an Erkenntnissen) gewonnen?
  • Was habe ich über die Art und Weise des Kämpfens und sich Engagierens gelernt?
  • Was hat mich im vergangenen August wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den August des kommenden Jahres?
  • Wofür möchte ich mich künftig einsetzen? Wofür möchte ich kämpfen? Auf welche Weise möchte ich mich engagieren?

 

2./3.1. - Magie des September, der Königin in dir und der Ernte

In der Nacht vom 2.1. auf den 3.1. kannst du dich in einer Meditation mit dem September des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres sowie mit der Königin in dir sowie deiner Ernte befassen. Tauche einfach in die unten stehenden Fragen ein oder lies meinen Artikel über die Königin, um dich mit ihrer Energie zu verbinden und dich zu erforschen.

  • Was ist im September des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über mich als Königin / Chefin / Familienoberhaupt / Führungskraft / meine Führungsqualitäten erfahren?
  • Was hat mich im vergangenen September wachsen lassen?
  • Was durfte ich im Herbst ernten? Welche meiner Saaten haben Früchte getragen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den September des kommenden Jahres?
  • Wo möchte ich künftig stärker in Führung gehen? An welcher Stelle bin ich bereit (mehr) Verantwortung zu tragen?
  • Was möchte ich künftig stärker delegieren oder auf mehrere Schultern verteilen?

 

3./4.1. - Magie des Oktober und der Priesterin in dir

In der Nacht vom 3.1. auf den 4.1. kannst du dich in einer Meditation mit dem Oktober des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres sowie mit der Priesterin und Seelsorgerin in dir befassen. Neben den unten stehenden Fragen gibt dir auch mein Artikel über die Priesterin Aufschluss über diesen besonderen Archetyp der Frau.

  • Was ist im Oktober des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über mich als Priesterin, Seelsorgerin und Ritualmeisterin erfahren?
  • Was hat mich im vergangenen Oktober wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den Oktober des kommenden Jahres?
  • Wie möchte ich meine Priesterinnen-Energie künftig leben und einsetzen (beruflich und privat)?

 

4./5.1. - Magie des November und der Magierin und Heilerin in dir

In der Nacht vom 4.1. auf den 5.1. kannst du dich in einer Meditation mit dem November des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres sowie mit der Magierin und Heilerin in dir befassen. Neben den unten stehenden Fragen gibt dir auch mein Artikel über die Magierin und Heilerin Aufschluss über diesen besonderen Archetyp der Frau.

  • Was ist im November des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über mich als Magierin, Heilerin erfahren?
  • Welche mystischen Erfahrungen konnte ich sammeln?
  • Was hat mich im vergangenen November wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den November des kommenden Jahres?
  • Möchte ich meine magische, heilerische Seite künftig stärker ausleben und für mich und andere einsetzen? Wenn ja, wie? Beruflich, privat, ehrenamtlich?
  • Wie werde ich mit meinem heilerischen, magischen Talent achtsam und verantwortungsvoll umgehen?

 

5./6.1. - Magie des Dezember und der Alten Weisen in dir

In der Nacht vom 5.1. auf den 6.1. kannst du dich in einer Meditation mit dem Dezember des vergangenen Jahres und dem des Folgejahres sowie mit der Alten Weisen, der erfahrenen weisen Frau in dir befassen. Mein Artikel über die Qualitäten der Alten Weisen schenkt dir Aufschluss über diesen Archetyp der Frau, den du auch als ganz junge Frau in dir trägst.

  • Was ist im Dezember des vergangenen Jahres geschehen?
  • Welche Erkenntnisse konnte ich über mich als weise Frau erfahren?
  • Wie und wo konnte ich mir und anderen einen weisen Rat geben?
  • Wie habe ich Kontakt zu meiner inneren Weisheit aufgenommen?
  • Was hat mich im vergangenen Dezember wachsen lassen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was lasse ich hinter mir? Wovon bereinige ich mich in Dankbarkeit?

  • Was wünsche ich mir für den Dezember des kommenden Jahres?
  • Wie möchte ich meine (höhere) Weisheit künftig einbringen?
  • Wie möchte ich den Kontakt zu meiner weisen Seite pflegen?

 

Ich hoffe sehr, dass dir die Meditation und die Anregungen zur Selbstreflexion und zum inneren Wachstum dienlich sind und wünsche dir eine ZAUBERhafte, MAGI(E)sche und KRAFTvolle Zeit.

 

Lass' (d) ein Licht leuchten! Dein Licht wird gebraucht!

Alles Liebe, deine Inga

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